Kurpark

Der Kurpark Bad Homburg ist einer der größten und schönsten Deutschlands. Und er steht unter Denkmalschutz: Weil Spielbank-Gründer François Blanc das Besondere wollte und den schon zu Lebzeiten zur Legende gewordenen Königlich-Preußischen Gartenbaudirektor Peter Joseph Lenné mit der Planung beauftragte. Weil er über mehr als 150 Jahre gehegt und gepflegt wurde. Weil er außerhalb des Berliner und Potsdamer Raums die einzige Parkanlage Lennés ist, die weit gehend im Originalzustand erhalten blieb.

Als Englischer Landschaftspark prägen weite Wiesenflächen und Solitärbäume, dichte Gehölzgruppen, Alleen, geschwungene Wege und ein Weiher den fast 40 Hektar großen Kurpark. 136 Strauch- und 82 Baumarten aus aller Welt, die zum großen Teil sogar noch aus der Entstehungszeit stammen, lassen den Spaziergang zu einem abwechslungsreichen Ausflug in die Botanik werden. Historische Bauten und Denkmäler, die im Laufe der Zeit behutsam eingefügt wurden, zeugen von der Geschichte des einstigen Weltbades, so das „Brunnensälchen“, in dem heute wieder die Spielbank residiert, das Kaiser-Wilhelms-Bad, die Orangerie oder die beiden Thai-Salas.

Der Englische Landschaftsgarten

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts etablierte sich in England eine neue Parkarchitektur, die freilich nicht das Ergebnis einer neuen Mode, sondern das Spiegelbild eines neuen freiheitlichen Weltbildes gegen die erstarrten Formen des Absolutismus war: das der Aufklärung. Die Idee von Freiheit griff auf viele Bereiche des alltäglichen Lebens über, u.a. auch auf die Sicht von Natur und Landschaft.

Die liberalen Großgrundbesitzer in England setzten den geometrisch-formalen Gartenanlagen des Absolutismus mit gestutzten Bäumen, gezirkelten Broderien und begradigten Kanälen scheinbar natürliche Landschaften gegenüber.

In Deutschland wurde der neue Stil um 1770 eingeführt und setzte sich um 1800 durch. Allerdings waren hier nicht politisch-ideologische Motive die Grundlage, sondern die Naturverherrlichung der Aufklärung sowie die Begeisterung für die Ideen Jean-Jacques Rousseaus. Als einer der herausragendsten Verfechter des Englischen Landschaftsgartens gilt Peter Joseph Lenné.

Peter Joseph Lenné

Peter Joseph Lenné

Seine Zeitgenossen nannten ihn etwas despektierlich „Buddel-Peter“ – was auf das umfassende Arbeitswerk hindeutet, dem sich der gartenkünstlerisch außerordentlich begabte, aber auch organisatorisch talentierte Peter Joseph Lenné (1789-1866) widmete. 1816 verpflichtete sich Lenné, der aus einer alteingesessenen Gartenbaufamilie in Brühl stammte, an den königlich-preußischen Hof in Potsdam. Schon 1824 wurde er Gartendirektor und 1854 schließlich Generalgartendirektor. Daneben nahm er Aufträge außerhalb Potsdams an.

Seine Hauptwerke sind die Gartenanlagen in Sanssoucis, die Pfaueninsel, der Schlosspark Charlottenhof und der Berliner Tiergarten. Er schuf eine Vielzahl öffentlicher und privater Parks in Berlin und Potsdam, dazu „Volksparks“ u.a. in Leipzig, Dresden, Lübeck, Köln, München und Wien. Nach Homburg v.d.Höhe kam Lenné erstmals im Jahr 1852.

Das „Herzstück“ des Kurparks

Zwischen dem von Maximilian Friedrich Weyhe 1843 angelegten kleinen Park hinter dem Kurhaus und dem weiter entfernten Brunnenbezirk lag eine Wiesenaue mit munter plätscherndem Bach. Sie sollte nun, 1852, gartenkünstlerisch gestaltet werden, um der wachsenden Zahl an Kurgästen und ihren Ansprüchen gerecht zu werden. Der Auftrag ging an Peter Joseph Lenné. Mehrmals kam er nach Homburg und bereits 1854 war das „Herzstück“ des neuen Kurparks fertig, das von der Promenade, dem heutigen Schwedenpfad, dem Paul-Ehrlich-Weg und der Kisseleffstraße begrenzt wird. Die Ausführung hatte Lenné seinem engen Mitarbeiter Gustav Meyer und dem Homburger Geometer Steinhäuser übertragen.

Im Sinne der englischen Landschaftsarchitektur schuf Lenné Blickachsen. Die Hauptsichtverbindung stellte er mit einem Wasserspiel an der Promenade her. So wurde das Auge von der Kurhausterrasse über den Kurhausgarten zu den gegenüber liegenden Hängen des Hardtwaldes geleitet. Im nordöstlichen Teil des Parks legten englische Kurgäste 1876 die ersten Tennisplätze des Kontinents an.

Der "Old Course" - Deutschlands ältester Golfplatz

Der Old Course - Deutschlands ältester Golfplatz

Die Anfänge des Golfs in Deutschland liegen in der  Zeit, als Könige, Kaiser und Zaren die Stadt am Taunusrand für ihre Sommerfrische entdeckten. Ab 1880 trieben die ersten Engländer in den Homburger Kuranlagen mit Hickory-Schlägern ihre  „Featheries“ (handgenähte Rindsleder-Bälle gefüllt mit Gänsefedern) vor sich her. Unter den Augen Ewards VII, Prince of Wales (Onkel von Kaiser Wilhelm II und ab 1901 König von Großbritannien und Kaiser von Indien), der mit seinem Hofstaat Bad Homburg 32 mal zur Kur besuchte, bauten  golferfahrene englische Militärs  1889 mitten im Kurpark den ersten deutschen Golfplatz mit pittoreskem Clubhaus. So wurde  Bad Homburg zum  „Home of Golf in Germany“.

Auf diesem Golfplatz, dem heutigen „Old Course“, wurde 1891 – vornehmlich von englischen Adeligen und hohen Militärs - das erste Golfturnier auf deutschem Boden gespielt. Bis zur offiziell eingetragenen Vereinsgründung  im Jahr  1899 bedurfte es weitere 8 Jahre . Der erste Präsident war seine königliche Hoheit, der Herzog von Cambridge. Schnell wurde Bad Homburg berühmt für seine Turniere. So wurden 1905 die Homburger Goldpokale ins Leben gerufen, die bis heute Jahr für Jahr ausgespielt werden und die ältesten Turnierpokale im deutschen Golfsport sind.

Homburger Golf Club 1899 e. V.Homburger Golf Club 1899 e. V.
Kaiser-Friedrich-Promenade 84
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Tel.: 06172 - 24561
Fax: 06172 - 662890

www.homburger-gc.de
Karte

Der Brunnenbezirk

1857 erhielt Peter Joseph Lenné den  Auftrag, den Brunnenbezirk zu gestalten. Angesichts der Gegebenheiten – es gab bereits die Brunnenallee sowie die Orangerie an ihrem einen Ende und das Brunnensälchen an ihrem anderen – konnte der Gartenkünstler nur bedingt den Eindruck einer natürlichen, idyllischen Landschaft erwecken. Nördlich der Allee entstanden kleinräumigere Wiesen und ein feiner verzweigtes Wegenetz. Gegenüber der Orangerie, hinter dem Elisabethenbrunnen wurden eine offene Trinkhalle und ein Palmenhaus errichtet. Lennés Konzept bedeutete eine Doppelachsigkeit, die für sein Werk als ungewöhnlich gilt: Die zweite Blickachse verläuft vom Elisabethenbrunnen über die Brunnenallee in Richtung Taunus. Im Schnittpunkt beider Achsen hatte Lenné ein Gebäude als Blickpunkt vorgesehen. Es wurde erst 1914 errichtet: die Thai Sala.

Einbezogen in seine Planung hatte Lenné 1857 auch den Bereich südlich der Brunnenallee. Da er 1866 starb, übertrug man seinem Nachfolger in Potsdam, Ferdinand Jühlke, die weiteren Arbeiten. Jühlke hielt sich im Wesentlichen an die Ideen des großen Gartenarchitekten. Lediglich die Außenbereiche an der Promenade und der Kisseleffstraße wurden gärtnerisch gestaltet, der innere Bereich dagegen als „Wildpark“ belassen. Hier entstand 1889 der erste Golfplatz Deutschlands.

Siesmayers „grüner Daumen“

Ab 1881 betreute fast 50 Jahre lang die Gartenbaufamilie Siesmayer aus Bockenheim bei Frankfurt den Homburger Kurpark. Sie ist bekannt auch u.a. für den Frankfurter Palmengarten und den Kurpark Bad Nauheim. Heinrich Siesmayer war ein Schüler Lennés und bemühte sich, ebenso wie später sein Sohn Heinrich, das Erbe des großen Vorbildes zu erhalten. Und sie setzten dessen Ideen feinfühlig fort.

So gestalteten sie die Anlage vor dem 1890 eingeweihten Kaiser-Wilhelms-Bad und das Rosarium vor der ehemaligen Molkenanstalt, das nach einem Lennéschen Entwurf für Schloss Charlottenhof entstand. Dem Schmuckplatz an der Kaiser-Friedrich-Promenade gaben sie 1892 die von Lenné vorgesehene Gestalt: ein Hippodrom mit Blumenbeeten, niedrigem Strauchwerk und dichten Randgehölzen. Im selben Jahr wurde das Denkmal zu Ehren Kaiser Friedrichs III. errichtet, 1902 das für seine Gattin Victoria.

Casino - Brunnensälchen

Casino - Brunnensälchen

Bereits 1838/39 entstand an der Brunnenallee im Kurpark das Brunnensälchen - als erstes Gebäude, das allein der Geselligkeit der Kurgäste diente. 1841 eröffneten die französischen Zwillingsbrüder Louis und François Blanc hier die Spielbank. Sie sowie die Millionensummen, die die Blancs in das Kurwesen investierten, brachten Homburg den Aufschwung zum Weltbad.

Zu den vielen berühmten Gästen zählte auch der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski, der in Homburg ein Vermögen verlor und die Idee zu seinem Roman „Der Spieler“ fand. Als 1872 alle deutschen Spielbanken geschlossen wurden – die Homburger war längst in das Kurhaus umgesiedelt –, hatte François Blanc bereits das Casino in Monte Carlo aufgebaut.

Deshalb gilt die Spielbank Bad Homburg als „Mutter von Monte Carlo“. Sie wurde 1949 im Brunnensälchen wiedereröffnet, inzwischen mehrfach erweitert. Die CasinoLounge ist ein in der Region beliebter Danceclub geworden.

Kaiser-Wilhelms-Bad

Kaiser-Wilhelms-Bad

„Mit allem Komfort der Neuzeit ausgestattet“ und dennoch den Eindruck einer orientalischen Zauberwelt vermittelnd, hieß es in der internationalen Presse, als 1890 das „Neue Badehaus“ eingeweiht wurde. In dem Kurmittelhaus nahmen die hoch- und geldadeligen Kurgäste ihre Moor- und Mineralbäder – die Damen im linken Flügel, die Herren im rechten und der Kaiser hatte seinen eigenen Badebereich. Geschaffen wurde das nach Wilhelm I. benannte Gebäude mit seiner prächtigen Eingangsrotunde von Homburgs Baumeister Louis Jacobi im Stil der italienischen Hochrenaissance.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends sanierte die Kur- und Kongreß-GmbH das Kaiser-Wilhelms-Bad grundlegend und gestaltete es zum Day Spa „Kur-Royal“ um. Die umfangreichen Anwendungen, die in einem dezent luxuriösen Ambiente angeboten werden, verbinden Wellness mit Gesundheitsvorsorge und Regeneration.

Im Kaiser-Wilhelms-Bad sind zudem die Geschäftsräume der Kur- und Kongreß-GmbH untergebracht. Und eine kleine, stilvoll eingerichtete Bibliothek, die samstags zum Trausaal wird. Unter dem romantischen Motto „Heiraten im Park“ können Paare hier den Bund fürs Leben schließen.

Orangerie & Konzertmuschel

Orangerie & Konzertmuschel

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Orangerie ein Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in Bad Homburg. Ursprünglich 1844 als Winterschutz für die 40 Orangenbäume errichtet, die Kurfürst Wilhelm von Hessen als Pfand für seine Schulden in der Spielbank gegeben hatte, diente sie schon bald den Kurgästen als Madeirahaus und Wandelhalle zur Erholung und Linderung von Leiden. Homburgs Baumeister Louis Jacobi gestaltete sie 1908 architektonisch um – und nach seinen Plänen wird die Orangerie wieder hergestellt.
Der Erweiterungsbau aus den 1970er Jahren ist bereits abgerissen und der dahinter „verborgene“ Westflügel restauriert. Als nächster Schritt soll auch das Äußere des Ostflügels wieder seinen historischen Glanz erhalten. In seinen bereits sanierten Räumen laden Café und Restaurant zum Verweilen und zu geselligen Veranstaltungen ein. Auch die um 1970 gebaute Konzertmuschel wird abgerissen und durch einen drehbaren Konzertpavillon im Stil des frühen 20. Jahrhunderts ersetzt. Die Stiftung „Historischer Kurpark Bad Homburg v.d.Höhe“ hofft, die Rekonstruktion der Orangerie und des Konzertpavillons bis 2012 vollenden zu können. Dann feiert die Kurstadt das 100. Jubiläum der Verleihung des Titels „Bad“.
Geplant ist außerdem der Wiederaufbau der einstigen Wandelhalle auf der gegenüber liegenden Seite des Elisabethenbrunnens. Als offene Stahlkonstruktion soll sie zum Flanieren und Verweilen auf Bänken oder an den Trinkbrunnen einladen.

Ehemalige Molkenanstalt

Ehemalige Molkenanstalt

Der Stil des nicht weit vom Casino entfernt stehenden Fachwerkhauses erinnert an die Schweiz. In der Hoch-Zeit des Kurbades wohnte in dem 1882 errichteten Gebäude tatsächlich ein Schweizer Senne, der jedes Frühjahr zur Saison aus Appenzell anreiste. Er bereitete die als heilkräftig angesehene Molke zu und servierte sie den Kurgästen. Für seine Tiere wurde in direkter Nachbarschaft ein Stall gebaut.
Von Beginn an war in der Molkenanstalt ein Café-Etablissement untergebracht, das der Senne bewirtschaftete und das wegen der bäuerlich anmutenden, geruhsamen Idylle guten Zuspruch fand. Die gastronomische Bestimmung des Gebäudes setzte sich bis jetzt fort. In der ehemaligen Molkenanstalt ist das gehobene Restaurant „Zum Römerbrunnen“ untergebracht. Vor dem Haus entstand vor einigen Jahren nach historischem Vorbild ein Rosarium mit einer Vielzahl von Rosensorten.

www.roemerbrunnen.de
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Der Jubiläumspark

Gestalterisch nahezu nahtlos fügt sich in westlicher Richtung an den Kurpark der Jubiläumspark an. Die Bürgerschaft Homburgs widmeten ihn „ihrem“ Kaiser Wilhelm II., der so viel für die Stadt getan hatte, zum 25. Jubiläum der Thronbesteigung 1913. Im Herbst des Jahres begann die Frankfurter Gartenbaufirma Siesmayer mit den Arbeiten, die sie im darauffolgenden Frühjahr abschloss. Philipp Siesmayer schuf zwar einen typischen Landschaftsgarten der 1920er Jahre, bedachte dabei aber das Konzept Peter Joseph Lennés.

Zu Ehren des Kaisers errichteten die Homburger außerdem einen aus Spenden finanzierten Gedenkstein, der am heutigen Spielplatz steht. Das ursprüngliche Reliefbildnis von Carl Stock ist verschwunden. Es wurde 1982 durch ein Werk der Bad Homburger Künstlerin Ortrud Krüger-Stohlmann ersetzt.

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Der Blindengarten

Erst 1983 ließ die Stadt Bad Homburg den Duft- und Tastgarten im nordöstlichen Teil des Brunnenbezirks anlegen. Er gilt als einer der ersten seiner Art in Deutschland. Das in der Mitte gelegene Wasserspiel, dem akustischen Orientierungspunkt für Sehbehinderte, wird von acht Hochbeeten umrundet. Sie sind unter unterschiedlichen Themen wie Küchenkräuter, Heilkräuter, Rosen, Gräser etc. bepflanzt. Auf Schildern stehen die Erklärungen sowohl in Brailleschrift als auch in „normaler“ Schrift, so dass der Blindengarten zugleich auch ein kleiner Lehrgarten ist.

Das Kurparkpflegewerk

Die Schöpfer des Bad Homburger Kurparks – von Peter Joseph Lenné über Ferdinand Jühlke bis hin zu Heinrich und Philipp Siesmayer – hinterließen eine Fülle von schriftlichen und zeichnerischen Unterlagen. Sie bilden die Grundlage für die Erhaltung des denkmalgeschützten Landschaftsparks.

Ende der 1980er Jahre entstand das „Kurparkpflegewerk“. In ihm ist die historische Entstehung und Entwicklung des Kurparks dokumentiert sowie der aktuelle Bestand aller Pflanzen. 2013 wurde ein neues Kurparkpflegewerk beschlossen. Mehr Informationen zur Parkpflege hier  www.bad-homburg.de/parkpflegewerk

Stiftung Historischer Kurpark Bad Homburg

Um den Erhalt, die Pflege und die Verschönerung des Kurparks sowie weiterer Bad Homburger Parkanlagen zu unterstützen, ist die „Stiftung Historischer Kurpark Bad Homburg v.d.Höhe“ unter der Treuhandschaft der Kur- und Kongreß-GmbH ins Leben gerufen worden. Sie plant auf der Grundlage des Parkpflegewerks die weiteren Maßnahmen, führt Spendenaktionen durch und fördert auch kulturelle Veranstaltungen im Kurpark.

Das zurzeit größte Projekt ist die bauliche Rückführung der Orangerie und ihrer Umgebung in den Zustand von vor gut 100 Jahren. Die Orangerie, die in den 1970er Jahren Anbauten erhielt, wird nach den Plänen von Homburgs Baumeister Louis Jacobi wieder freigestellt und restauriert. Die moderne Konzertmuschel soll einem Musikpavillon im Stil des frühen 20. Jahrhunderts weichen. Die Stiftung hofft, die Arbeiten bis 2012 vollenden zu können. Dann feiert die Kurstadt das 100. Jubiläum der Verleihung des Titels „Bad“.

Weiterhin vergibt die Stiftung Baumpatenschaften. Wenn Bäume aus dem alten Bestand ersetzt werden müssen, können mit Hilfe der Paten größere Solitäre mit einer Höhe von ca. fünf Metern nachgepflanzt und somit die Lücken schneller geschlossen werden. Und drittens werden die alten Blumenkästen an verschiedenen Standorten durch hochwertige, mit dem Bad Homburger Wappen geschmückte Pflanzkästen ersetzt, die ebenfalls über Spenden finanziert werden.